Sonneberg ist eine traditionsreiche Spielzeugstadt am Südhang des Thüringer Waldes. Der Besucher kann auch heute noch viel Interessantes zum Thema Spielzeug entdecken, sei es im Deutschen Spielzeugmuseum, bei den Spielzeugfirmen oder beim Bummel durch die Stadt.
Die Sternwarte mit dem Astronomie-Museum ist eine der großen alten und traditionsreichen Sternwarten in Deutschland.
Ein Besuch im Tiergarten mit Streichelgehege oder im Sonnebad bringen Abwechslung in Ihren Urlaubsaufenthalt bei uns.
Neuhaus am Rennweg - Stadt auf dem Kamm des Thüringer Waldes
Die Stadt Neuhaus am Rennweg liegt in einer Höhe von 835 m ü.d.M. auf dem Kamm des Thüringer Waldes.
Im Zentrum der Stadt steht eine der größten Holzkirchen Thüringens. Bekannt wurde Neuhaus auch durch den größten Crosslauf Europas - den Guths Muths Rennsteiglauf .
Die Rennsteigwanderer begrüßen sich mit "Gut Runst".
"Die Steinacher Griffel sind die besten!",
so stand es auf den Schachteln, in denen ca. 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge, gefertigt aus dem heimischen Griffelschiefer, in alle Welt verschickt wurden. Heute zeugen vom weltweiten Ruf Steinachs als Schieferstadt das Deutsche Schiefermuseum und ein geologischer Wanderweg. Inzwischen erhielt die kleine Stadt neue Namen, wie Stadt der Brunnen oder Schneestadt. Der staatlich anerkannte Erhohlungsort ist eine Stadt mit vielen Facetten. Auf Grund seiner vorzüglichen Mittelgebirgslage und einer Reihe hochkarätiger touristischer Attraktionen, wie der Skiarena Silbersattel, dem Bikepark, dem Hochseilgarten und der Weltneuheit, dem Skiflyer, ist Steinach ganzjährig ein Anziehungspunkt sowohl für Erholungsuchende als auch für sportlich aktive Gäste.
Lauscha ist die "Wiege des Lampengeblasenen Glases". Im 18. Jahrhundert begann Johann Georg Greiner mit der Herstellung von Glasröhren. Aus diesen entstanden die ersten Glasperlen, die den Grundstein für die traditionelle Lauschaer Heimindustrie bildeten. Hohlgeblasene Figuren, die als Spielwaren verwendet wurden und Puppenaugen ergänzten das Sortiment.
Die Stadt Lauscha steht heute für Erzeugnisse von Weltruf wie die perfektionierten künstlichen Menschenaugen und den hier erfundenen gläsernen Christbaumschmuck.
Auch heute ist Lauscha eine lebendige Glasbläserstadt mit vielen kleinen und größeren glaserzeugenden oder verarbeitenden Betrieben, in denen die Gäste die Herstellung von kunsthandwerklichen Glaswaren hautnah erleben können.
Im Museum für Glaskunst erhalten die Besucher einen Einblick in die Geschichte des Lauschaer und des Thüringer Glases und des Christbaumschmuckes.
Hoch über der Stadt thront die Veste Coburg - auch die "Fränkische Krone" genannt - mit ihren international bedeutenden Kunstsammlungen.
Zahlreiche, gut erhaltene Bürgerhäuser aus allen Stilepochen prägen das Bild der alten Residenzstadt. Die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha machten Coburg zur Wiege des europäischen Hochadels. Ein geführter Stadtrundgang gleicht einer Zeitreise durch die Geschichte. Viele berühmte Persönlichkeiten fühlten sich in Coburg wohl, wie z.B Martin Luther, Queen Viktoria, Friedrich Rückert, Jean Paul und Johann Strauss, der hier seine Liebste zum Traualtar führte. Das Sambafest im Juli und der abwechslungsreiche Spielplan des Landestheaters ziehen jährlich viele Besucher an.
An den Flüssen Itz und Röden gelegen, grenzt Rödental im Norden unmittelbar an das Schaumberger Land.
Ruhe und Entspannung findet man in der Rosenau mit dem früheren herzoglichen Schloss, in dem Prinz Albert, der spätere Gemahl der englischen Queen Viktoria, im Jahre 1819 geboren wurde. Im klassischen Teehaus und der Orangererie, in der sich ein Museum für Modernes Glas befindet, kann man den Tag abwechslungsreich und erholsam gestalten.
Die Stadt Rödental ist auch die Produktionsstätte der Firma Goebel, dem weltberühmten Hersteller der Hummelfiguren.
Im Norden Rödentals liegt bei Weißenbrunn vor dem Wald ein Stausee (Froschgrundsee). Rad- und Wanderwege führen zum Stausee und verbinden das Coburger Land mit dem Schaumberger Land.
Der Oberlauf der Werra schlängelt sich in sanften Kurven durch die 450 m hoch gelegene Altstadt. Den historischen Stadtkern bilden das Schloss, einst mittelalterliche Burganlage und die im spätgotischen Dienst erbaute Dreifaltigkeitskirche. Das Schloss ist eines der ältesten Baudenkmale der Stadt. Es beherbergt heute das "Otto-Ludwig-Museum". Verfolgt man die Spuren des Dichters Otto Ludwig, kommt man an markanten Fassaden der historischen Fachwerkbauten des 16.und 17.Jh. vorbei.
Eisfeld liegt an einem der schönsten Radwanderwege Deutschlands, dem Werratalradwanderweg. Auf den Radwanderwegen des Schaumberger Landes erreicht man bequem den Werratalradwanderweg und umgekehrt. Unweit der Stadt verspricht ein Erholungs-und Freizeitpark mit Trampolin, Seilzirkus, Sommerrodelbahn und Autoscooter viel Spaß vor allem für jüngere Gäste.
Die Stadt Neustadt entstand mit dem Bau einer Furt über die Röden im zweiten Drittel des 12. Jahrhunderts. Begünstigt durch Ihre Lage an der Judenstraße, einer Handelsstraße, die Nord- und Süddeutschland miteinander verbindet, konnte sie sich bald zu einem Marktflecken entwickeln.
Ein schön angelegtes Freibad, das Spiel- und Freizeitzentrum "Am Moos", das Museum der Deutschen Spielzeugindustrie sind auf jedem Fall einen Besuch wert.
Anziehungspunkt für viele Besucher ist das alljährliche am Himmelfahrtswochende in Neustadt und Sonneberg stattfindende Internationale Puppenfestival.
Hier zeigen Puppenkünstler ihr Können, und es kann natürlich gekauft und getauscht werden, was das Zeug hält.
Erleben Sie die Puppen- und Bärenbörse und die Verleihung des Max-Oskar-Arnold-Kunstpreises für die besten Puppengestaltungen in verschiedenen Kategorien