Grenzenloses Erlebniswandern in alle Himmelsrichtungen
Wer sagt, Betrachtung sei unbeweglich? Die Schönheit der Landschaft, ob blühende Wiesen, kühle Wälder oder berauschende Fernblicke, lässt sich am intensivsten erleben, wenn man das Schaumberger Land auf unzähligen Wegen zu Fuß erwandert.
Besonders das Gebiet rund um das Städtchen Schalkau ist reich an geschichtsträchtigen Boden- und Flurdenkmälern, wie Gedenksteine und Burgruinen. Dieser dafür geschaffene Rundwanderweg ist gleichermaßen für Wanderer und Radwanderer interessant und bietet auch Natur- und Heimatfreunden viel Freude. Der Weg wird mit mittlerem Schwierigkeitsgrad eingestuft. Den
Ausgangspunkt der Wanderung bildet die kleine Stadt im Schaumberger Land- Schalkau. Die erste Etappe führt nach Norden, den allesüberragenden Bleßberg immer im Blickpunkt. Bald ist das kleine Dorf Gundelswind erreicht und weitere 500 Meter bergauf erreicht der Dockenweg die Hochebene des Muschelkalkgebietes der Schalkauer Platte. Hier halten wir uns links und erreichen durch einen Wald hindurch schon das erste Denkmal: den „Pferdekopf", welchem schon seit Ewigkeiten der südliche Arm und das Oberteil fehlen- es handelt sich hier also um ein Steinkreuz aus dem Mittelalter. Von hier aus geht es weiter nordwärts, wo sich dann der Dockenweg mit dem Pankrazweg wenige Meter unterhalb der Kreuzweglinde vereinigt. Der Abstecher endet an dem bekannten Pankrazdenkmal, welches erst im 20. Jahrhundert errichtet worden ist.
Die nächste Etappe der Erkundungstour führt über Mausendorf in westlicher Richtung nach Stelzen. Dieser Ort hatte schon im Mittelalter weitbekannte Bedeutung als Wallfahrtsort, da den dort entspringenden Wassern heilende Kräfte zugeschrieben wurden. Die nicht mehr gebrauchten Krücken der wundersamen Geheilten, die auch als Stelzen (daher der Ortsname) bezeichnet worden sind, lassen sich heute noch zum Teil in der Stelzener Kirche betrachten und zeugen von der berühmten Vergangenheit dieses Ortes. Recht unscheinbar ist das nächste Fludenkmal, das uns nach dem Verlassen des kleinen Dorfes am linken Wegrand nach Schirnrod erwartet: „Die erfrorenen Kinder". Weiter in westlicher Richtung steht ebenfalls unweit vom Wegrand die erste Docke, die wegen der Nähe zum Ort Stelzen auch „Stelzener Docke" genannt wird. Der Sage nach, soll hier einmal ein Jude erschlagen worden sein.
Weiter in Richtung des Nachbarorts Schirnrod, biegt der Dockenweg auf halber Strecke nach Südwesten ab, wo der Weg über eine längere Strecke bis zur Verbindungsstraße von Sachsenbrunn nach Bachfeld verläuft. Weiter nach Osten auf dem Weitesfelder Weg findet man, bevor dieser den Wald verlässt, rechts unter hohen Bäumen ein weiteres Steinkreuz. Am Waldrand entlang, erreicht der Weg schon bald freies Feld, danach überwindet der er den höchsten Punkt der Gruber Höhe, bevor die B89 erreicht wird. Hier können gleich 3 Boden- und Flurdenkmäler ausgemacht werden: die Wallanlage der sagenumwobenen Burg Grub, im Westen der „Schwedenstein", und schließlich am Dockenweg entlang die Gruber Docke. Von hier aus folgt der Dockenweg einem alten Verbindungsweg bis nach Heid zunächst auf einer Hochebene, das die Einzugsgebiete der Itz und Werra trennt. Danach führt er talwärts ins alte Dörfchen Heid, was schon im Landkreis Hildburghausen liegt, und wo der Weg dann oberhalb des Dorfes schließlich nach links abbiegt. Weiter am Wald des Heider Bergs entlang eröffnet sich dem Wanderer ein wunderschöner Panoramablick zum Einen weit in das südliche Eisfelder Gebiet hinein und zum Anderen über den Schaumberg hinweg hinüber zu den hohen Bergen des Schiefergebirges. Hinab durch Katzberg nähert sich nun der Wanderer dem Höhepunkt des Dockenweges: die Ruine Schaumburg, das Wahrzeichen Schalkaus und einstiger Sitz des Geschlechtes der Schaumberger. Die Schaumberger Docke ist neben der Ruine auch noch ein weiterer mittelalterlicher Zeuge auf dem Schaumberg. Hinab nach Schalkau führt der Weg jetzt über den „Idaplatz" mit dazugehörigem Ida- Denkmal. Hier endet der Dockenweg, doch interessierte Wanderer können sich z. B. mit dem Besuch im Heimatmuseum Schalkau ein detailierteres Bild der Vergangenheit des Schaumberger Landes und seiner Umgebung machen.
Der Fränkische Weg-Schaumberger Land im Thüringer Wald
Der Fränkische Weg ist einer der charakteristischen Wege des Goldlandes und zugleich einer der schönsten. Er erstreckt sich auf leicht bis mittelschwer eingestuften ca. 17 km mit einer Wanderdauer von ca. 4,5 – 5 Stunden. Vom Kamm des Thüringer Waldes nahe des Rennsteiges führt er durch Wälder auf Pfaden, bis er bei Neundorf in das offene Vorland mit weiten Blicken und kleinen Tälern trifft. Gleich vier Naturräume werden vom Fränkischen Weg durchquert: der Mittlere Buntsandstein, der Obere Buntsandstein, der Wellenkalk, und der Schiefer. Diese sind eine Grundlage für eine vielseitige Flora mit vielen seltenen Kostbarkeiten wie verschiedene Orchideen rund um den schönen Wanderweg.
Vom Ausgangspunkt Weißenbrunn vorm Wald kommend, ist schon nach einem halben Kilometer am gestauten Froschgrundsee vorbei das erste Dorf auf Thüringer Boden erreicht: Almerswind. Besondere Beachtung verdienen hier Sehenswürdigkeiten wie die einstige Wasserburg in Almerswind, und die größte Korbvase der Welt, die am heimischen Handwerk des Korbflechtens erinnert.Das nächste Etappenziel ist das kleine nördlich gelegene Städtchen Schalkau, dessen Namen von der im 30-Jährigen Krieg zerstörten Schaumburg stammt. Das Schalkauer Stadt-ensemble, die jahrhundertealte Johanniskirche und die Ruine Schaumburg sind nur Beispiele für den Reiz der geschäftigen Kleinstadt. Von einem Seitental der Itz geht es jetzt ständig leicht bergauf weiter nach Truckenthal auf dem Leichenweg, auf welchem die Bewohner der Walddörfer ihre Toten in früheren Jahunderten nach Schalkau zum einzigen Friedhof brachten. Die zwei Kilometer, die Schalkau von Truckenthal trennen, liegen bald hinter dem Wanderer. In Truckenthal angekommen, findet der interessierte Wanderer neben zwei alten Backhäusern auch die eigentliche Attraktion des Dorfes: die mitten im Dorf gelegene Karstquelle, welche zu den ergiebigsten in ganz Mitteleuropa zählt. Weiter in den schönen Neundorfer Grund am Fuße des mächtigen Bleßberges, vorbei an dem malerisch gelegenen Dörfchen Neundorf führt der Weg über ein weiteres Relikt vergangener Zeiten: die Terrassenfelder, Zeugnisse eines kargen und beschwerlichen Ackerbaus. Der Fränkische Weg führt nun weiter am Südhang des Herrenbergs an Theuern vorbei, auf dem sich einst eine befestigte keltische Siedlung erhob. Weiter auf dem Grenzweg zwischen dem ehemaligen Amt Eisfeld und dem Gericht Rauenstein kann man immer wieder Grenzsteine ab dem 16. Jahrhundert sehen, die den Weg säumen. Nach einem letzten kurzen Anstieg vorbei an den schieferbeschlagenen Häusern Siegmundsburgs ist die Werraquelle der Nächste Etappenpunkt. Jetzt ist es auch zum geschichtsträchtigen und weltbekannten Rennsteig nicht mehr weit. Am Endpunkt dieser Tour überrascht der Fränkische Weg nochmals: gleich drei bemerkenswerte Denkmäler erwarten den interessierten Wanderer. Soldatengräber aus dem 2. Weltkrieg, der Dreistromstein und der Dreiherrenstein markieren den Endpunkt dieser einmaligen Wanderung.
Der Pankrazweg - Schaumberger Land im Thüringer Wald
Durch das westliche Schaumberger Land führt der Pankrazweg hinauf zum größten Berg in Schalkaus unmittelbarer Nachbarschaft, dem Bleßberg. Außerdem durchquert der Weg drei größere Naturräume: vom Süden her kommend, führt er zunächst über Muschelkalk (Heider Berg), danach verläuft er über Bundsandstein und schließlich dem Bleßberg sich immer weiter nähernd das Thüringer Schiefergebirge. Genau so unterschiedlich wie die geologischen Verhältnisse auf der Strecke des Pankrazwegs stellt sich auch die Flora auf dem Streckenverlauf dar. Viele seltene Orchideenarten und eine große Vielfalt der unter-schiedlichsten Blütenpflanzen lassen auch Naturfreunde auf ihre Kosten kommen.
Der Pankrazweg beginnt im kleinen Dorf Heid im Hildburghäuser Landkreis, das neben Bachfeld und Effelder wohl zu den ältesten Siedlungen des Schaumberger Landes gehört. Der Streckenverlauf führt oberhalb des Ortes über einen Waldweg gerade aus in Richtung Osten. Weiter talwärts ist die Schaftränke erreicht, das erste Etappenziel. Die Tränke ist eine Quelle, die man in einem zum Trog umfunktionierten Baumstamm abgeleitet hat. Bevor der am Waldrand entlang führende Weg wieder talwärts führt, bietet er einen herrlichen Panoramablick auf das hohe Schiefergebirge mit dem Bleßberg, wobei zu Füßen des Wanderers schon das Dorf Bachfeld zu sehen ist. Nach mehrmaligem Überqueren der Bahnstreckenführung um Bachfeld ist man nach einem schnellen Abstieg bald mitten im Dorf. Es ist das größte im Landkreis, kann wunderschöne alte Bauernhäuser sein eigen nennen und wurde schon mehrmals zum schönsten Dorf des Landkreises gekürt. Nur wenige hundert Meter entfernt kann der interessierte Wanderer den „Kräusleinstein" entdecken, der als Erinnerung für ein vom Blitz getroffenes Mädchen aufgestellt wurde. Auf dem Weg nach Mausendorf besticht das Tal der Krellsen durch ihren außergewöhnlichen Reiz. Auch ein kleiner Staussee liegt dort verborgen, der sich in frühester Vergangenheit zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt hat. Außerdem ist der Krellsengrund durch eine schwache landwirtschaftliche Nutzung vor größeren Eingriffen verschont geblieben und überrascht deshalb durch seine hervorstechende, außergewöhnliche Pflanzenwelt. Um diese jedoch ungehemmt genießen zu können, sollte man einen kleinen Abstecher linker Hand von der Verbindungsstraße einem Flurweg folgend wagen. Am Westrand des Metzenberges erklimmt nun der Pankrazweg immer den Westhang des Metzenberges und bietet am Ende des Anstiegs erneut einen herrlichen Panoramablick. Der interessierte Wanderer sollte jetzt auf keinen Fall vor einem Verlassen der Strecke zum Pankrazdenkmal zurückschrecken. Schon nach wenigen Metern rechterhand stößt der Wanderer auf das von Bruchsteinen errichtete Denkmal, das eines der bekanntesten Denkmäler des Schaumberger Landes ist und dem Wanderweg seinen Namen gibt. Von hieraus geht es weiter über die Kreuzweglinde, welche zum Verweilen und zur Rast einlädt, nun einem bequemen Forstweg folgend. Über eine längere Strecke führt dieser vom Südhang in östliche Richtung, wo man dann nach ein paar Schritten weite Teile des Schaumberger Landes, des Coburger Landes im Süden, die Gleichberge im Westen und das Sonneberger Land mit dem markanten Mupperg im Osten überblicken kann. Auch ein Abstecher zum steilen, schmalen Herrenberg mit seinem Königshügel loht sich, denn dieser lässt Spuren frühester Besiedlung durch die Kelten erkennen. Von diesem Exkurs zurück, führt der Pankrazweg wieder dem stetig ansteigenden Forstweg nach Norden hin und ein auftauchender Rastplatz verspricht eine kühle Verschnaufpause an einem rauschenden Waldbach. Nach einem weiteren Aufstieg führt der Weg nun über Asphalt und schon bald künden die Antennen von der Nähe des Gipfels. Auf dem
Bleßberg (Flash Film) angekommen, bietet sich nun die schönste Sicht über das gesamte Umland.
Der Sandweg-Schaumberger Land im Thüringer Wald
Ständige Nähe zur deutsch-deutschen Grenze und der fast ausschließliche Verlauf des Sandwegs auf Buntsandsteingebiet machen auch diese Tour interessant für den Wanderer. Der als leicht eingestufte Wanderweg ist in ca. 3,5 – 4 Stunden abgewandert ist ca. 17 km lang. Die bunte Flora des Itzgrundes und Effeldertales ist genauso unterschiedlich wie die vom Sandweg durchquerten Naturräume.
Eisfeld, die Nachbarstadt Schalkaus im Landkreis Hildburghausen, bildet den eigentlichen Ausgangspunkt des Sandweges. Viele alterhabene Sehenswürdigkeiten können schon gleich am Anfang der Tour besichtigt werden, wie z. B. das alte Pfarrhaus, das Stadtschloss mit dem Otto-Ludwig-Museum und die imposante Kirche. Einer wunderschönen alten Allee folgend und dann weiter mitten durch die Kulturlandschaft ist schon bald das kleine Dorf Heid sichtbar. Nach wenigen Minuten ist das idyllische Dörfchen durchschritten und die Tour führt weiter Richtung Osten nach Görsdorf, eines der ältesten Siedlungen im Schaumberger Land. Es grenzt an ein Wunder, dass dieses Dorf – nur einen Steinwurf von der ehemaligen Staatsgrenze West der DDR entfernt- nicht einfach von der Landkarte während der deutschen Teilung getilgt wurde. Ein Rest der ehemaligen Grenzmauer bei Görsdorf erinnert noch heute an das Schicksal der Bevölkerung. Anschließend führ der Sandweg weiter ins benachbarte Truckendorf, welches über einen schönen Dorfplatz mit alter Schule und Dorfweiher verfügt. Weiter in Richtung Nordosten führt uns jetzt der Sandweg über einen ehemaligen Kolonnenweg in das 700-jährige Almerswind. Für den Naturfreund bietet die Etappe zwischen Almerswind und Truckendorf eine willkommene Abwechslung, denn hier führt der Sandweg über Muschelkalk und somit sind eine ganze Reihe seltener Orchideen und andere Pflanzen zu bewundern. Das reizvolle Almerswind bietet eine ganze Reihe Sehenswertes für seine Besucher. Neben dem Schloss, das einst eine Wasserburg war, ist die größte Korbvase der Welt eine eher ungewöhnliche Attraktion, die für das noch heute dort ansässige Handwerk des Korbflechtens steht. Auch hat Almerswind eine Vergangenheit die ganz im Zeichen der Goldgewinnung stand: Goldwäschergräben und Halden ausgewaschenen Gesteins prägen noch heute das Umland des Ortsteils Selsendorf. Hier beginnt auch der bekannte Goldpfad, der entlang der Grümpen bis nach Goldisthal führt. Die nächste Station des Sandwegs heißt Roth. Neben wunderbaren Ausblicken kann auch Roth mit dem Ortsteil Oberroth auf eine Geschichte bis ins Jahr 1205 zurückblicken. Die in der Bundsandsteinregion eigene Natur scheint hier eine beispielhafte Entfaltung erlebt zu haben. Aber auch zwei ganz andere Pflanzen haben Roth bekannt gemacht- die Erdbeere und der Spargel. Nach Verlassen des Dorfes in östlicher Richtung wird schon bald über einen Kolonnenweg das kleine Dörfchen Döhlau im Tal der Effelder erreicht. Weiter nach Süden in Richtung Froschgrundsee wird nach einem Stück Straße nach Rückerswind ein Seitental der Effelder durchschritten und ein unterer Bereich des Wiesengrundes gesäumt von ein paar Teichen erreicht. Eine willkommene Abwechslung. Dem Sandweg ostwärts weiter folgend, ist Korberoth das nächste Ziel der Wanderung.
Nach der Durchquerung eines Waldes sind es nur noch ein paar 100 Meter bis zum einstigen Standort des Dorfes, das schließlich aufgrund seiner Grenznähe eingeebnet worden war und von dem nur noch ein Gedenkstein zeugt. Wenn man dem Weg weiter folgt, ist man schon nach einem Kilometer im bayrischen Brüx, wo die Tour am Endpunkt angelangt ist.
Rund um Bachfeld
Die Wanderung beginnt in der Ortsmitte von Bachfeld am Gänsebrunnen. Über den Sommerberg an der Schafstränke (eine kleine Quelle) vorbei erreichen wir die Gruber Docke. Hier müssen wir die B 89 überqueren und unsere Wanderung führt über die Gruber Höhe nach Weitesfeld, einem kleinen, idyllisch gelegenen Dorf. Über den Kirchberg und Mittelberg erreichen wir den Krellsenstau oberhalb von Bachfeld. Nach einer kurzen Rast am Stausee wandern wir über den Märzenberg nach Gundelswind und Schalkau. In Schalkau geht es wieder etwas bergauf zur Ruine Schaumburg. Die Domäne Schaumburg lädt zu einer kleinen Einkehr ein. Bei einem herrlichen Rundumblick in das Schaumberger Land geht unsere Wanderung dem Ende zu. Nur noch ein kleiner Abstieg über die Hörnleinsburg und wir haben Bachfeld wieder erreicht.
Ausgangspunkt: Bachfeld, Gänsebrunnen Parkmöglichkeiten: Am Bahnhof oder Markt Länge: ca 18,00 km Schwierigkeitsgrad: mittel
Rund um den Reckenberg
Augustenthal - ein idyllisch gelegener Ausflugsort - ist Ausgangspunkt unserer Wanderung. Vorbei an der Schauköhlerei geht es bergauf über die Drei Buchen und im Schutze der schattenspendenden Bäume erreichen wir die Buhlerhütte. Hier finden wir ein ruhiges, erholsames Plätzchen, das den Wanderer zum Verweilen einlädt. Am Reckenberg (829 m) angelangt, werden wir mit einem sagenhaften Blick auf Mengersgereuth - Hämmern belohnt.
Ausgangspunkt: Gasthaus "Forsthaus Augustenthal" Parkmöglichkeiten: am Gasthaus Länge: ca. 12 km Schwierigkeitsgrad: mittel
Vom Froschgrundsee zum Rennsteig - Steinheider Weg
Die Pracht der Landschaft mit ihren unterschiedlichsten Naturräumen vom Bundsandstein über den Muschelkalk zum hohen Schiefergebirge, ihre wunderschöne und außergewöhnliche Pflanzenwelt und die herrlichen Ausblicke lassen Ihre Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.
Ausgangspunkt: Froschgrundsee oder Almerswind Parkmöglichkeiten: am Froschgrundsee oder am Schloss Almerswind Länge: ca. 16,6 km Schwierigkeit: mittel
Von Weißenbrunn zum Rennsteig - Fränkischer Weg
Die Wanderung beginnt im Mainfränkischen Hügelland und geht in Richtung Rennsteig. Dieser Weg ist zu jeder Jahreszeit ein außergewöhnliches Erlebnis. Herrliche Ausblicke, interessante Sehenswürdigkeiten, die Vielfalt der Pflanzenwelt, Begegnungen mit historischen Zeitzeugen all das erwartet Sie auf dieser Wanderung. Ein kurzer Abstecher zum Bleßberg ist einfach ein Muss. Von seinem Aussichtsturm aus werden Sie von einem beeindruckenden Rundblick in denThüringer Wald, die Rhön und nach Franken für die Mühen belohnt. Bei einer Einkehr im Wanderheim können Sie sich mit einer Brotzeit stärken und die Wanderung bis zum Rennsteig fortsetzen.
Ausgangspunkt: Weißenbrunn oder Almerswind Parkmöglichkeiten: Weißenbrunn oder Froschgrundsee Länge: 17 km Schwierigkeitsgrad: mittel
Zur Triniushütte und Schauköhlerei
Die Wanderung beginnt in Rauenstein am Markt und führt uns durch den Poppengrund an den Herrenteichen vorbei zur Triniushütte. Die Wandergaststätte lädt bei einem herrlichen Fernblick weit nach Franken zum Verschnaufen ein. Auf dem oberen Grümpenleitenweg kommen wir zu den Drei Buchen und durch das Effeldertal zur Schauköhlerei nach Augustenthal. Eine deftige Köhlersmahlzeit stärkt alle müden Wanderer für die Tour zurück nach Rauenstein. Sie führt über den Wasserberg dem Aschenbach zum Buhler und über den Burgberg zum Märchenstein zurück nach Rauenstein. Wer Lust hat kann im Porzellankabinett Rauenstein sich über die ehemalige Porzellanindustrie informieren oder im Hotel zum Ritter einkehren.
Ausgangspunkt: Markt Rauenstein Parkmöglichkeiten: Markt Rauenstein Länge: ca 19 km Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll