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- Vom Goldwaschplatz „Thomas Müntzer" bis nach Goldisthal -
Der Goldwaschplatz in Neumannsgrund bildet den Anfangspunkt des. 3. Teilabschnitts.Hier können wir gleich vor Ort unser Glück versuchen und selbst Gold waschen. Fragen Sie im Gasthaus doch einfach nach Goldwaschschüssel und Schaufel. Bestimmt wird uns hier so mancher Tipp ausgehändigt und wer weiß, vielleicht kann so mancher die Wanderung mit selbst gewaschenem Gold fortsetzen- ein rießen Spaß für Groß und Klein.
Zurück auf unserem Weg geht es weiter bergauf über verschlungene Waldpfade, bis das nächste Etappenziel schon zu sehen ist: der Zigeunerplatz. An diesem Platz waren einst betriebsame Goldschürfer zu Gange und machten aus der Grube eine der ertragreichsten jener Zeit. Der Grümpen folgend, kommen der Wanderer bald ins nächste Örtchen Limbach.
Der Weg führt jetzt an der Limbacher Touristinformation vorbei. Hier überqueren wir den Rennsteig, den sagenumwobenen Kammweg des Thüringer Waldes.
Bergab einem kleinen Pfad folgend, kommen wir nun endlich in ein beschauliches Tal.
Nach dem wir jetzt die Straße verlassen führt ein Forstweg entlang eines Hochwalds, welcher eine wunderschöne Flora bietet und die einheimische Natur auf besondere Weise bewahrt hat. Bald leuchtet der Schwarzastausee vor uns auf und wir folgen weiter dem Weg, der an der Staumauer hinab führt. Uns immer rechts haltend erklimmen wir den kleinen Löschleitenberg. Auf der Höhe, am „Großen Tor", folgen wir der Ausschilderung bis zum Abzweig des Pumpspeicherwerks Goldisthal.
Weiter auf dem Panoramaweg Richtung Goldisthal kommen wir bald schon zum alten Steinbruch, wo das Gelände wieder ansteigt. Jetzt können wir uns an sagenhaften Ausblicken satt sehen, es eröffnet sich ein fantastischer Ausblick u. a. auf den Masserberg, auf die entstehende ICE Strecke und natürlich auf das Unterbecken – die Talsperre Goldisthal. Nach ca. 2,5 km muss jetzt zum letzten Mal die Straße überquert werden.
Der Ausschilderung folgend, kommen wir nun unserem Ziel Goldisthal immer näher. Im Ort angekommen, lassen wir am besten unsere Eindrücke im schönen Gasthaus „Oberes Schwarzatal" Revue passieren und können die Gastfreundlichkeit bei einem kühlen Glas Bier genießen.
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